Übergangsmanagement
Passgenaue Hilfe für Langzeitinhaftierte: Zwei Sozialarbeiterinnen üben ihre Tätigkeit in den Justizvollzugsanstalten Kassel I und den Zweiganstalten Kaufungen (Frauenhaft) und Baunatal (Freigängerhaus) aus.
WAS
17.06.2010
Spätestens sechs Monate vor der Entlassung beraten sie inhaftierte Männer und Frauen mit einem besonderen Hilfebedarf, die zum Endstrafentermin entlassen werden. Besonderer Hilfebedarf heißt, dass Inhaftierte beispielsweise über keine Wohnung verfügen, keine sozialen Bindungen haben und sie gesundheitlich und/oder psychisch belastet sind. Ziel des Projektes ist die soziale und berufliche Integration nach der Haftentlassung und damit auch die Vermeidung des Rückfalls in die Straffälligkeit.
Finanziert wird dieses Projekt aus Mitteln des Landes Hessen, Justizministerium und des Europäischen Sozialfonds (ESF)


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