Mit Patenschaften Perspektiven eröffnen
Eine Idee verwirklichen helfen, Engagement zeigen, eine Sache unterstützen – all das ist mit einer Patenschaft gemeint.
WAS
29.07.2007
Aus der Idee, in Bettenhausen eine Anlaufstelle für bedürftige Menschen mit besonderen sozialen Schwierigkeiten zu schaffen, entstand im Jahr 2002 das Stadtteilbüro Panama Ost. Hier wird Hilfe angeboten für Menschen, die keinen festen Wohnort haben, in Notunterkünften oder extrem beengt leben, Menschen, die durch Langzeitarbeitslosigkeit, geringe finanzielle Mittel, Überschuldung und Alkoholismus an den Rand der Gesellschaft geraten sind.
Das Stadtteilbüro Panama Ost befindet sich in der Leipziger Straße 213 und hat seine Türen dienstags und donnerstags von 8.30 bis 11.30 Uhr geöffnet. Zudem ist Renate Reinecke, die Sozialarbeiterin, auf den Straßen von Bettenhausen unterwegs, um vor Ort Unterstützung zu leisten und über weitergehende Hilfeangebote zu informieren.
Mehr als 100 Paten unterstützen seit fast vier Jahren dieses Projekt. Dieses Engagement ist umso wichtiger, da die Einrichtung kaum über öffentliche Gelder finanziert wird. Zusammen mit den Erlösen aus dem jährlich stattfindenden Tigerentenrennen und anderen Spendenmitteln wird es damit möglich, bedürftigen Menschen unbürokratisch Hilfe in ihrem alltäglichen Lebensraum anzubieten.
Um das Panama Ost auch perspektivisch erhalten zu können, möchten wir weitere Spenderinnen und Spender gewinnen. Mit insgesamt 500 Patenschaften könnte auch in Zukunft die Grundlage für ein Angebot geschaffen werden, das Perspektiven und gerechtere Lebensverhältnisse eröffnet für sozial schwache Menschen.
So einfach funktioniert es: Mit einem Jahresbeitrag ab 50 Euro übernehmen Sie eine Patenschaft für das Panama Ost. Dies honorieren wir mit einer Urkunde, zudem erhalten Sie fortlaufend aktuelle Informationen über das Hilfsangebot und selbstverständlich auch zu Beginn des Folgejahres eine Spendenbescheinigung.
Weitere Informationen erhalten Sie gerne von Walter Scharenberg, Öffentlichkeitsarbeit, Tel.: 05 61-707 38 32, was@soziale-hilfe-kassel.de
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