Soziale Hilfe Kassel e.V.

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Die Gewinner des 10. Tigerenten-Rennens

187 Adoptiveltern dürfen sich über den Erfolg ihrer Tigerente freuen - und über ihren Gewinn. Ob Sie dabei sind, erfahren Sie hier …

EA Ausflug

Freiwilligenarbeit

Sie sind nicht mehr wegzudenken aus unserer täglichen Arbeit mit Wohnungslosen und Haftentlassenen: Die freiwilligen Mitarbeiter der Sozialen Hilfe. Seit Anfang der 90er Jahre kooperieren wir mit Freiwilligen. Sie decken in der Tagesaufenthaltsstätte Panama weitestgehend den Kassen- und Büffetdienst ab und unterstützen uns tatkräftig bei dem jährlich wiederkehrenden Tigerenten-Rennen auf der Fulda im Frühjahr.

Team Beratungsstelle

Hilfe für Wohnungslose und Haftentlassene

Menschen, die kein Zuhause mehr haben, stehen oft vor einem Berg von Fragen. Unsere Berater, hier zusammen auf dem Bild mit den Kollegen des Sozialamts Kassel, versuchen gemeinsam mit den Betroffenen für die Zukunft die richtigen Weichen zu stellen.

Newsletter

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Panama - die Tagesaufenthaltsstätte

In der Tagesaufenthaltsstätte Panama in der Kölnischen Straße 35 in Kassel finden Menschen ein offenes Ohr, die in Not geraten und durch finanzielle und persönliche Probleme ihren Halt verloren haben. Jetzt, zur kalten Jahreszeit sind die verschiedenen Angebote besonders wichtig.

Fördermitglied werden

Werden Sie Fördermitglied! Sie ermöglichen damit Projekte, die auf private Unterstützung angewiesen sind und ermöglichen deren zukünftigen Fortbestand. Über die Höhe ihres Förderbeitrages können Sie selbst entscheiden…

4Wände – Wohnen für Frauen

Frauen in besonderen sozialen Schwierigkeiten finden in dem Projekt »4 Wände« nicht nur einen sicheren Hafen, wir helfen ihnen auch, eine persönliche Perspektive zu entwickeln…

Der lange Weg ...

… von der Platte in eine eigene Wohnung An einem nasskalten Tag im März 2006 kam Roland J. mit seinem kleinen, vierbeinigen Freund das erste Mal ins Panama. Die Kleidung zerschlissen, die Augen übermüdet und der Rucksack vom Leben auf der Straße fast zerfetzt. Nach anfänglicher Schüchternheit taute Roland J. bei Gesprächen im Rahmen der Straßensozialarbeit und dem dazugehörigen Berberfrühstück nach und nach auf.